The Force Awakens im ersten Teaser

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Disney hat einen ersten 88-sekündigen Teaser zu Star Wars VII veröffentlicht. Unter anderem gibt er erste Eindrücke von neuen Lichtschwertern, altbekannten Raumschiffen und mehr Bass in der Titelmelodie.

Am 18. Dezember 2015 soll Star Wars VII – The Force Awakens in den Kinos zu sehen sein. Heute sind die ersten bewegten Bilder in Form eines Teasers von Disney veröffentlicht worden.

 

Der Teaser, der etwas über eine Minute lang ist, zeigt thematisch viel Altbekanntes, vor allem X-Wing, Tie-Fighter und den Millennium Falcon, aber noch keine altbekannten Schauspieler. Gastauftritte des Trios aus Star Wars IV-VI gelten aber als sicher. Mark Hamill (63) als Luke Skywalker, Carrie Fisher (59) als Leia Organa und Harrison Ford (72) als Han Solo sind laut Serienschöpfer George Lucas im besten Alter, um nun ihre 30 Jahre älteren Figuren erneut zu spielen.

 

Steam ändert Regeln

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Steam ändert Regeln für geschenkte Spiele

Mit dem System Steam Trade können nicht nur Gegenstände aus Spielen gehandelt werden, sondern auch ganze Titel. Da Steam-Betreiber Valve dabei wohl oft betrogen wurde, gibt es nun neue Vorschriften: Nur ein Spiel, das eine bestimmte Zeit beim Käufer blieb, kann weitergetauscht werden.

Mit einem Beitrag in der Steam-Community weist Valve auf neue Regeln für den Handel mit Steam Gifts hin. Die Änderungen betreffen den Mechanismus, der auf Spiele angewandt wird, die als Geschenk gekauft werden. Bei einem solchen Kauf wird ein Spiel nicht aktiviert, sondern nur bezahlt. Der eigentliche Empfänger, also der Beschenkte, erhält dann eine E-Mail mit dem Design einer Geschenkkarte und kann das Spiel aktivieren. Ab dann ist es dauerhaft an den Account des Empfängers gebunden und verschwindet aus der Steam-Bibliothek des Käufers. Ein System zum Handel mit bereits genutzten Spielen stellt Steam Trade also weiterhin nicht dar.

Mittels Steam Trade konnten aber auch bereits verschenkte, aber nicht aktivierte Spiele weitergetauscht werden. Das nutzten Betrüger offenbar dazu, um sich andere Spiele oder In-Game-Gegenstände zu verschaffen, indem sie zum Verschenken vorgesehene Spiele gegen andere Dinge tauschten. Die Zahlungsmöglichkeiten des Accounts waren jedoch gefälscht, was ein Tauschpartner nicht erkennen konnte.

Valves Erklärung sorgt für Verwirrung

Deshalb müssen ab jetzt Spiele – und nur diese, nicht Gegenstände – die mittels Steam Trade getauscht werden sollen, sich vorher mindestens 30 Tage im Inventar des ursprünglichen Käufers befinden. Auch schon vor Ablauf dieser Frist können sie einem anderen Nutzer geschenkt werden. Für ehrliche Spiele-Verschenker ändert sich also nichts.

Valve weist darauf hin, dass man vor allem die Beschenkten schützen möchte, die wegen „Problemen mit der Zahlungsmethode“ des Käufers später vor einem deaktivierten Spiel sitzen. Da die neuen Regeln durch die sehr knappe Erklärung von Valve nicht sofort sinnvoll erscheinen, hat sich unter der Ankündigung eine über 1.200 Beiträge lange Diskussion entwickelt. Vermutlich hätte Valve an dieser Stelle direkt auf seine FAQ zu Steam Gifts verweisen sollen, welche genauer beschreibt, was es mit den geschenkten Spielen auf sich hat.

Star Wars: The Force Awakens Trailer

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Star Wars: The Force Awakens – Der erste Trailer kommt noch in dieser Woche

Jetzt ist es offiziell: Regisseur JJ Abrams bestätigte, dass der erste Trailer zum Kinofilm Star Wars: The Force Awakens an diesem Wochenende in ausgewählten Kinos in den USA zu sehen sein wird.

Es wurde viel spekuliert und die Fans sind schon ganz heiß, doch jetzt steht offiziell fest: Der erste Trailer zum kommenden Kinofilm Star Wars: The Force Awakens wird an diesem Wochenende in ausgewählten Kinos in den USA gezeigt.

Der Star-Wars-Trailer im Kino

Vor allem, aber nicht ausschließlich, wird der Trailer in Lichtspielhäusern der US-Kino-Kette Regal Entertainment gezeigt. Aber auch andere Kinos werden die ersten Szenen aus dem neuen Star-Wars-Film präsentieren. Der Trailer wird aber vorerst nur an diesem Wochenende in den Kinos zu sehen sein.

Wie es anschließend weitergeht, ist noch nicht bekannt. Es ist davon auszugehen, dass der Trailer auch kurz darauf offiziell im Internet auftauchen wird, da Disney es sicher vermeiden will, dass abgefilmte Trailer mit schlechter Qualität auf Videoportalen wie Youtube gezeigt werden. Zudem soll der Trailer auch dem Kinofilm Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere beigefügt werden und während Folgen der TV-Serie Star Wars: Rebels im Fernsehen zu sehen sein.

Die Bestätigung über den Termin des Trailers kam von Regisseur JJ Abrams selbst, der einen Schrieb über Twitter veröffentlichte, in dem er den 88 Sekunden langen Trailer ankündigte und den Fans ein schönes Thanksgiving-Fest wünschte. Was genau gezeigt wird, ist noch nicht offiziell bekannt. Gerüchte sprechen von kurzen Szenen, welche die neuen Helden und den neuen Bösewicht sowie das Raumschiff Millennium Falke zeigen sollen.

Es ist nicht bekannt, ob und wann der Trailer auch in deutschen Kinos gezeigt wird. Momentan steht auch noch kein offizieller deutscher Untertitel für Episode VII der Star-Wars-Reihe fest.

Star-Wars-Fans in den USA bekommen also ab Freitag, den 28. November bis Sonntag, den 30. November die Gelegenheit, sich erste Szenen aus Star Wars: The Force Awakens anzusehen.

Quelle: Gulli

 

ELITE: DANGEROUS Release-Termin

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ELITE: DANGEROUS

Release-Termin der Weltraum-Simulation bekanntgegeben

Elite: Dangerous nähert sich der Fertigstellung. Wie Frontier Developments‘ Studio-Chef David Braben bekanntgab, werde die Weltraum-Simulation am 16. Dezember dieses Jahres, also in rund einem Monat erscheinen. Derzeit ist die dritte Beta-Fassung von Elite: Dangerous verfügbar.

Entwickler Frontier Developments hat den Release-Termin von Elite: Dangerous bekanntgegeben. Im Gespräch mit Eurogamer teilte Studio-Chef David Braben mit, die Weltraum-Simulation werde in der finalen Version am 16. Dezember 2014 veröffentlicht. Derzeit befindet sich Elite: Dangerous in der dritten Etappe der Beta-Version.

Elite: Dangerous wurde im Januar vergangenen Jahres erfolgreich via Kickstarter finanziert. Bereits seit der Alpha-Phase haben Genre-Fans die Möglichkeit, sich via Vorbestellung in die Early-Access-Fassung einzukaufen. Auf der offiziellen Website des Spiels kann Elite: Dangerous bereits zum Preis von 60 Euro erworben werden – sofortiger Beta-Zugang inklusive.

 

 

Unternehmen können App-Store von Windows 10 anpassen

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Wenn Firmen Apps aus dem Windows-Store für alle ihre Mitarbeiter kaufen wollen, können sie das mit Windows 10 einfacher tun. Laut Microsoft ist auch das Aufsetzen eigener Stores bald möglich. Weniger gute Nachrichten gibt es von einem beliebten Tool, das mit der aktuellen Beta zickt.

Mit der endgültigen Fassung von Windows 10, die 2015 erscheinen soll, will Microsoft Unternehmen das Verteilen und Verwalten von Apps erleichtern. Da der Softwarehersteller bis dahin auch die Apps für die Desktop-Versionen von Windows 10, das Modern UI und Windows Phone vereinheitlichen will, ist das auch dringend nötig.

Künftig soll es laut Microsofts Blog großen Organisationen möglich sein, Apps aus dem Windows-Store für ihre gesamte Firma einzukaufen. Das soll über einen eigenen App-Store möglich sein, für den nur ein Browser als Zugang nötig ist. Ein Account für Azure Active Directory wird aber noch vorausgesetzt. Apps aus diesem Store sollen die Firmen dann auch über ihre eigenen internen Server verteilen können, indem im Intranet spezielle Links auf den Store bereitgestellt werden.

Aber auch ohne eigene Server wird der Windows-Store anpassbar. Für kleinere Unternehmen ist vorgesehen, dass diese sich eigene Ausgaben des von Microsoft gestellten Stores konfigurieren können. Dort können sowohl die aus diesem Dienst gekauften Programme wie auch eigene Anwendungen hinterlegt werden. Die Nutzer erhalten dann über die gewohnte Oberfläche der Geräte Zugang nur zu den Apps, die für das Unternehmen wichtig sind.

Apps, die auf eine dieser beiden Weisen bezogen werden können, sollen sich laut Microsoft auch aus der Ferne verwalten lassen. Dafür werden die Dienste System Center Configuration Manager, Microsoft Intune und Mobile Device Management (MDM) unterstützt.

Mit einem seit Windows 8 recht beliebten Tool, nicht einer Store-App, hat das aktuelle Build 9879 der Technical Preview von Windows 10 noch Probleme. Wie Heise Online berichtet, lässt sich die „Classic Shell“ damit nicht mehr installieren. Dieses Programm konnte bisher auf allen Versionen von Windows ab 8.0 das gewohnte Startmenü wiederherstellen. Die Gründe für diese Inkompatibilität sind noch unklar, die Abhilfe aber einfach: Das Umbennen des Installationsprogramms reicht.

Quwlle : Golem.de

Far Cry 4: Raubkopierer enttarnen sich selbst

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Nach der Veröffentlichung des Ego-Shooters Far Cry 4 für PC haben Ubisoft zahlreiche Beschwerden erreicht, dass der FOV-Slider nicht in den Optionen auftauchen würde. Auf Twitter schaffte der Creative Director des Spiels nun Klarheit: Wird der FOV-Slider nicht angezeigt, ist das Spiel illegal heruntergeladen worden. Ein manueller Fix behebt das Problem jedoch.

Absicht oder Zufall? Der FOV-Slider in den Optionen zu Ubisofts neuem Ego-Shooter Far Cry 4 ist erst mit dem Day-1-Patch nachträglich eingebaut worden. Entsprechend fehlt die Einstellung im Spiel, wenn der Käufer nicht die aktuelle Version nutzt – oder das Spiel illegal heruntergeladen wurde. Ob das Entwickler-Team bewusst diese kleine Falle stellte oder es schlicht (un)glückliche Umstände waren, ist nicht bekannt. Auf Twitter kommentierte Alex Hutchinson, Creative Director des Far-Cry-4-Projekts, dass alle PC-Spieler, die sich online über das Fehlen des FOV-Sliders beschweren, eine raubkopierte Version nutzen. Legitime Nutzer des Spiels hätten bei der Erstinstallation automatisch den Day-1-Patch heruntergeladen und würden daher nicht mit diesem Problem zu kämpfen haben.

Die FileSharing-Community lässt sich jedoch weder so leicht unterkriegen noch anprangern. Ubisoft hatte der Gaming-Presse im Vorfeld der Veröffentlichung gezielt Review-Exemplare vorenthalten, so dass es für potenzielle Käufer schwierig war, sich ein objektives Bild von der Qualität des Spiels zu machen. Eine Demo gab es ebenfalls nicht. Daher entschlossen sich offenbar eine ganze Reihe PC-Spieler, die „große Demo“ (sprich das ganze Spiel), illegal herunterzuladen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Wer aus unerfindlichen Gründen den Day-1-Patch nicht herunterladen konnte oder die „erweiterte Demo“ mit FOV-Slider testen möchte, bevor eine originale Kopie erworben wird, kann sich dennoch behelfen. Selbstverständlich geben wir hier nur Informationen wieder und möchten niemanden dazu anhalten, sich wissentlich oder unwissentlich strafbar zu machen.

FOV-Slider in Far Cry 4: Manueller Fix über .xml-Datei

Unter Meine Dokumente > Meine Spiele > Far Cry 4 findet sich das Spieler-Profil als .xml-Datei. Über die manuelle Änderung des Eintrags „FOV Scaling“, in einigen Fällen heißt das Feld „FOVScaleOption“, kann das Sichtfeld (Field of View, FOV) so auch manuell konfiguriert werden. Credit für diesen Fix geht an den Nutzer /u/Konqueror auf der Social-News-Plattform Reddit. Nutzerberichten zufolge fängt das Spiel jedoch teilweise massiv an herumzuspinnen, wenn der Spieler in ein Fahrzeug steigt.

Ubisoft ist in den vergangenen Wochen massiv für das Marketing rund um Far Cry 4 und Assassins Creed Unity angefeindet worden. Besonders bei PC-Spielern machte sich das französische Unternehmen keine Freunde. Schlechte PC-Ports (Watch_Dogs), unqualifizierte Aussagen zu Bildraten und Auflösung sowie der wenig diplomatische Umgang mit der Gaming-Presse sorgten für allerlei Furore. Grund genug für den Berliner YouTuber David Hain die Frage aufzuwerfen, ob Ubisoft schlimmer als Electronic Arts sei.

 

Quelle : gulli.com

 

Mozilla: Partnerschaft mit Yahoo für Default-Suchmaschine in Firefox

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Vorerst in den USA, mit Aussicht auf Übertragung in andere Länder, wird Yahoo die Default-Suchmaschine in Firefox. Die strategische Partnerschaft kann einschneidende Veränderungen für den Browser und die Finanzierung der Mozilla-Aktivitäten bringen.

Wenn von einer „strategischen Partnerschaft“ die Rede ist, steht dahinter oft nicht allzu viel als unverbindliche Absichtserklärungen. Was Yahoo und die Mozilla Foundation vereinbart haben, kann aber eine einschneidende Änderung für den Webbrowser Firefox und die Finanzierung seiner Entwicklung bedeuten:

Yahoo wird künftig statt Google die voreingestellte Suchmaschine in Firefox sein. Zunächst gilt diese Vereinbarung, die sowohl die mobile als auch die Desktop-Version des Webbrowsers betrifft, allerdings nur in den USA. Laut den beiden neuen Partnern stellt die Vereinbarung aber auch Rahmenbedingungen bereit, um zukünftige Integrationsvorhaben und Vertriebsaktivitäten zu untersuchen, auch in anderen Ländern als den USA.

Langfristiger Fahrplan

Yahoo-Chefin Marissa Mayer erklärte in Ergänzung zu der offiziellen Vereinbarung dieser „strategischen Partnerschaft“, es gebe einen langfristigen Fahrplan für die internationale Zusammenarbeit. Es sei die bedeutendste Partnerschaft, die Yahoo in den vergangenen fünf Jahren eingegangen sei. Mozilla-Chef Chris Beard betonte, Firefox-User könnten weiterhin Google als bevorzugte Searchengine einstellen, wenn sie das wollten. Die Partnerschaft mit Google als Default-Suchmaschine habe seit 2004 bestanden, dieses Jahr, angesichts des Auslaufens bestehender Verträge, sei nun Gelegenheit gewesen, die eigene Suchmaschinen-Strategie zu überprüfen.

Um die Partnerschaft bei Firefox zu untermauern, will Yahoo sogar eine überarbeitete Suchfunktion veröffentlichen, die aus den Erfahrungen des Mozilla-Teams gespeist sei und ein klares, modernes Interface biete. Firefox-User in den USA werden diese neue Schnittstelle ab Dezember zu sehen bekommen, andere Yahoo-Nutzer ab dem Frühjahr 2015.

Weitere Aussichten

Die Verträge über die Partnerschaft von Mozilla mit Yahoo laufen erst einmal über fünf Jahre. Die Verträge mit Google über die weltweite Platzierung als Default-Suchmaschine in Firefox sind laut Beard zwar nicht verlängert worden, vorerst bleibe Google aber in Ländern außerhalb der USA die voreingestellte Searchengine – mit zwei Ausnahmen: In Russland wird dies Yandex Search, in China bleibt es wie zuvor Baidu.

Für Mozilla ist es eine einschneidende Veränderung: In den vergangenen Jahren kam ein Großteil der Erlöse der Firefox-Macher aus der Kooperation mit Google. Im Jahr 2012 beispielsweise erhielt die Mozilla Foundation rund 280 Millionen Dollar von Google im Rahmen der bestehenden Verträge. Details zu den finanziellen Bedingungen der Partnerschaft zwischen Yahoo und Mozilla gaben die beiden Beteiligten allerdings bislang nicht bekannt.

Quelle: Heise.de

Microsoft schließt den Nokia Store

3Bald gibt es keinen Nokia Store mehr. Das gilt für alle Nokia-Mobiltelefone ohne Windows Phone. Zwar ist mit Operas Appstore eine Alternative geplant, allerdings mit einer erheblichen Einschränkung.

Bis Mitte 2015 will Microsoft den bisherigen Nokia Store komplett einstellen. Als Ersatz wird es künftig einen Appstore von Opera geben, eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen unterzeichnet. Die Änderung gilt für alle Nokia-Mobiltelefone ohne Windows Phone. Neben den Einfachhandys von Nokia sind das die Modelle der Asha-Reihe, alle Symbian-Smartphones und auch die Android-Geräte der Nokia-X-Modellreihe.

Der Wechsel soll im ersten Quartal 2015 beginnen und dann bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein. Wer also dann auf einem der genannten Nokia-Mobiltelefone Apps oder Spiele installieren möchte, muss sich mit einem neuen Konto in Operas Mobile Store anmelden. Der Store führt unter anderem Apps für Android sowie Symbian und Java-Applets für Mobiltelefone.

Wechsel bringt Nachteile für Nutzer und Entwickler

Opera und Microsoft werden demnach keine Übertragung der Daten vornehmen. Das ist sowohl für Nutzer als auch für Entwickler mit entsprechenden Nachteilen verbunden.

Wer also im Nokia Store eine App gekauft hat, muss diese erneut bezahlen, wenn er sie über Operas Mobile Store installieren möchte. Das setzt aber voraus, dass es die App überhaupt in Operas Angebot gibt. Das ist das zweite große Problem: App-Entwickler müssen ihre Produkte bei Opera neu einreichen, was mit einem entsprechenden Aufwand verbunden ist. Es ist unklar, ob alle Entwickler hier mitziehen. Es besteht daher das Risiko, dass viele Apps mit dem Store-Wechsel ganz verschwinden.

Microsoft räumt auf

Nachdem Microsoft Nokias Mobiltelefonsparte übernommen hat, räumt der neue Besitzer gehörig auf. So wurde im August 2014 Nokias Xpress Browser eingestellt und durch Operas Minibrowser ersetzt. Künftige Microsoft-Mobiltelefone ohne Windows Phone werden also keinen Xpress Browser mehr haben. Mit der Einstellung des Nokia Store wird ein weiterer, nicht zum Windows-Phone-Ökosystem gehörender Bereich eingestellt.

Das Signal ist sehr deutlich: Microsoft hat Nokias Mobiltelefonsparte vor allem für den Verkauf von Windows-Phone-Smartphones übernommen. Die übrigen Mobiltelefon-Bereiche erhalten deutlich weniger Unterstützung.

 

Quelle: Golem.de

World of Warcraft bei mehr als zehn Millionen Abonnenten

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Dank Warlords of Draenor hat „WoW“ wieder mehr als zehn Millionen Abonnenten, so Blizzard. Als Entschädigung für die Probleme beim Start der Erweiterung gibt es eine Gutschrift über fünf kostenfreie Spieltage.

Rund 3,3 Millionen Exemplare von Warlords of Draenor hat Blizzard in den ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung der Erweiterung am 13. November 2014 abgesetzt, so der Hersteller selbst. Damit erreicht Draenor durchaus eine ähnliche Menge an Verkäufen wie frühere Erweiterungen – die letzte, Mists of Pandaria, hatte sogar innerhalb einer Woche „nur“ 2,7 Millionen geschafft.

World of Warcraft selbst hat durch den starken Absatz der Erweiterung laut Blizzard nun wieder über 10 Millionen Abonnenten weltweit – zuletzt war die Zahl der Kunden auf einen Tiefststand von rund 6,8 Millionen gefallen.

Für Blizzard wird es nun spannend sein zu sehen, wie lange die Kundschaft online bleibt. In den vergangenen Jahren hatten viele Spieler nach dem Fertigspielen der Erweiterung ihr Abo rasch wieder gekündigt, weil sie in Azeroth dann zu wenig interessante Aufgaben zu erledigen hatten.

Als Ausgleich für die Wartezeiten und die nicht erreichbaren Server nach dem Start von Warlords of Draenor schreibt Blizzard den Spielern fünf Tage Abozeit gut. Mit einigen Inhalten, vor allem den Garnisonen, gibt es allerdings weiterhin kleinere Probleme.

 

Forscher entdecken neue subatomare Teilchen

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Forscherglück im Doppelpack: Gleich zwei neue subatomare Teilchen haben Wissenschaftler am Kernforschungsinstitut Cern in der Schweiz gefunden.

Forscher am Kernforschungszentrum Cern in Genf haben zwei neue subatomare Teilchen gefunden. Wie die Technik- und Wissenschaftsseite CBC News meldet, sind die im Teilchenbeschleuniger beobachteten subatomaren Partikel bereits 2009 von einem kanadischen Forscher vorhergesagt worden.

Bei den entdeckten Teilchen handelt es sich um Baryonen. Diese enthalten deutlich schwerere Quarks als „gewöhnliche“ Kernbausteine und könnten daher erst bei hoher Energie im Beschleuniger beobachtet werden, schreibt die NZZ zu dem Fund. Steven Blusk von der Universität Syracuse in New York reagierte begeistert. „In der Teilchenphysik entdeckt man nicht jeden Tag etwas Neues, deshalb ist das schon sehr aufregend für uns“, sagte er gegenüber CBC. Die Ergebnisse werden in den „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

Vorhergesagte Teilchen

Der Teilchenphysiker Randy Lewis aus Kanada hatte die Teilchen mit der Bezeichnung Xi_b‘- und Xi_b*- bereits 2009 auf der Basis der Quantenchromodynamik vorhergesagt. Das ist ein wichtiger Teil des Standardmodells der Elementarteilchenphysik. Die Quantenchromodynamik beschreibt Quarks und Gluonen, die fundamentalen Bausteine der Atomkerne, und die Kräfte zwischen ihnen.

Beobachtet werden konnten sie bisher allerdings nicht. Die neuen Teilchen lassen sich ohnehin nicht direkt nachweisen: Sie zerfallen im Bruchteil einer Sekunde in fünf kleinere Teilchen. Das Experiment LHCb erfasst nur den Impuls und die Masse dieser kleineren Teilchen.

Forscher suchten gezielt

Die Forscher schlossen daraus auf die beiden Baryonen. Allerdings hatten sie auch nach genau diesen subatomaren Teilchen gesucht. „Wir hatten guten Grund zu glauben, dass sie existieren“, sagte Blusk CBC.

Die Baryonen bestehen beide aus den gleichen Bausteinen: einem Bottom-Quark, einem Strange-Quark und einem Down-Quark. Wegen des schweren Bottom-Quarks ist ihre Masse etwas sechs Mal so groß wie die eines Protons. Trotz gleicher Bestandteile haben die Baryonen nicht die gleiche Masse. Das liegt am Spin der Quarks: Bei Xi_b‘- ist der Spin der beiden leichten Quarks entgegengesetzt, beim Xi_b*- gleich. Das macht Xi_b*- etwas schwerer.

Der LHC wird gewartet

Die analysierten Daten stammen aus vergangenen Jahren. Derzeit wird der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) gewartet und aufgerüstet, um ihn mit der vollen Energie zu betreiben. Im Frühjahr 2015 werden wieder Teilchen beschleunigt.

Im Juli 2012 hatten Forscher verkündet, sie hätten am LHC des Cern möglicherweise das Higgs-Teilchen gefunden. Nachdem sich die Hinweise darauf verdichteten, wurden vergangene Woche jedoch Zweifel daran laut. Laut einer dänischen Forschergruppe seien die Ergebnisse nicht so klar, wie Wissenschaftler des Cern sie dargestellt hätten.

Quelle : Golem.de