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Win 10 forscht Nutzer aus + Tutorial

Die Verbraucherzentrale hat vor Windows 10 gewarnt. Das neue Microsoft-System sei nur scheinbar kostenlos – in Wirklichkeit bezahle man mit seinen Daten, so die Verbraucherschützer.

„Wer die Datenschutzbestimmungen des neuen Windows akzeptiert, willigt in eine umfassende Ausforschung der Nutzung ein.“ Als Beispiele für erhobene Daten zählen die Experten Namen, Postadresse, Alter, Geschlecht und Telefonnummer auf.

Hinzu kommen unter anderem Geräte-Standort, aufgerufenen Web-Seitenadressen, eingegebene Suchbegriffe und Kontakte. Windows 10 gibt dem Rechner zudem eine eindeutige ID-Nummer, die von App-Entwicklern und Werbenetzwerken zur Identifikation genutzt wird.

Wer Schnüffelfunktionen abstellt, verzichtet auf Features

Es lassen sich die Schnüffelfunktionen in Windows 10 aber fast alle abschalten. Wie Sie das machen, zeigen ich Ihnen weiter unten. Zudem ist ein Microsoft-Konto für die Nutzung von Windows 10 nicht zwingend notwendig. Ohne muss man allerdings auf einige zentrale neue Features wie Cortana und den Windows Store verzichten.

Es gibt mittlerweile einige Tools die das SCHNÜFFELN unterbinden können aber leider sind 90% dieser Tools selbst Maleware und machen mehr schaden als das sie helfen.

Ich habe einige davon in VM Umgebung getestet und kann Ihnen eins davon empfehlen. Nur bei der Installation müssen Sie ein wenig aufpassen.

Das Tool heißt: DONOTSPY Windows 10 und Sie können es hier bei mir runterladen     –> LINK <–

Die Installation in ein paar Schritten:

dn1 dn2 dn3

Wenn Sie die 2 Hacken in Bild 2 und 3 entfernt haben ist alles OK, danach die Installation abschließen und auf dem Desktop erscheint eine neue Icone.

Beim aufrufen der Software kommt dieses Bild : dn4

Mit „JA“ erstellen Sie ein Wiederherstellungspunk auf den Sie im Notfall Windows zurücksetzen können, ich empfehle die zu tun.

Danach öffnet sich das eigendliche Programm: dn5

Auf der linken Seite sind die Punkte die Sie abstellen können. Auf der rechten Seite steht die Beschreibung was genau dieser Punkt abstellt.

Gewisse Features in Windows 10 werden nicht mehr funktionieren wenn Sie bestimmte Punkte abschalten, z.b.: wenn Sie den Punkt für den Kalender Dienst abstellen, wird Windows 10 damit untersagt Ihr Email Kalender auszulesen. Das heißt die Kachel mit dem Kalender im Windows 10 Start Menü. sowie die Kalenderfunktion von Windows 10 geht nicht mehr.

Lesen Sie sich genau durch welche Dienste welche Features abschalten.
Wenn Sie fragen haben oder Hilfe benötigen können Sie mich gerne anschreiben.

 

Amatosolutions.com

info@amatosolutions.com

oder eine PN hier

 

Älteren Grafikkarten fehlen die Treiber Windows 10

Wer einen älteren Rechner mit Windows 7 oder 8.1 nutzt, steht beim Update auf Windows 10 teils ohne Grafiktreiber dar: AMD, Intel und Nvidia ziehen den Schlussstrich bei unterschiedlichen Generationen. Für die Fermi-Geforce-Karten muss Nvidia zudem noch den vor Monaten versprochenen DX12-Treiber nachliefern.

Bei all dem Rummel um Windows 10 und die neue DirectX-12-Schnittstelle ist ein Thema etwas untergegangen: Wie weit reicht die Unterstützung für Grafikkarten zurück oder genauer: Welche Modelle werden von AMD, Intel und Nvidia mit Treibern versehen? Wir haben bei allen drei Herstellern nachgefragt und die jeweiligen Download-Archive durchsucht.

Microsoft nennt als Mindestanforderungen schlicht eine DX9-Grafikkarte mit einem WDDM-1.0-Treiber. Dieses Windows Display Driver Model wurde 2007 mit Windows Vista eingeführt, die ersten DX9-Grafikkarten sogar schon 2002. Das Upgrade auf Windows 10 erfordert allerdings mindestens Windows 7, weshalb Nutzer dieses Betriebssystems durchaus annehmen dürften, dass bei einem Wechsel auf Windows 10 entsprechende Grafiktreiber verfügbar sein sollten.

AMD widerspricht auf einer Support-Seite solchen Annahmen: Offiziell unterstützen die Catalyst-Treiber unter Windows 10 nur Grafikkarten ab der Radeon-HD-5000-Serie aus dem Jahr 2009. Ältere Modelle erhalten schon seit 2012 keine regulären Treiberaktualisierungen mehr, sondern nur Legacy-Catalysts. Bei einem Upgrade auf Windows 10 fehlt bei Karten wie der Radeon HD 4870 die Hardware-Beschleunigung, nur der generische Standardtreiber lädt. Bei einigen Nutzern klappt es angeblich, den Windows-8-64-Bit-Treiber Legacy-Catalyst 13.4 Beta zu entpacken und manuell über den Geräte-Manager zu installieren. Damit sollen selbst aktuelle Spiele problemlos laufen.

Nvidia zieht wie AMD eine klare Grenze: Der aktuelle Geforce-Treiber 341.74 für Windows 10 und die sehr ausführliche Modellübersicht sprechen beide eindeutig von der Geforce-8-Reihe oder neuer. Besitzer einer Geforce 7800 GTX von 2005 erhalten keine Treiberunterstützung abseits des generischen Treibers, wenngleich die Karten theoretisch kompatibel zu Windows 10 sind. Wer sein System dennoch nicht aufgeben möchte, kann sich für 25 Euro eine passiv gekühlte Geforce 210 kaufen – die läuft garantiert auch nach dem Update.

Vorerst kein DX12 für Nvidias Fermi-Modelle

Wer eine Fermi-Grafikkarte wie die Geforce GTX 480 im Rechner stecken hat, sollte laut Ankündigung unter Windows 10 vom geringeren Treiber-Overhead von DirectX 12 profitieren. Derzeit bietet Nvidia aber nur einen WDDM-1.3-Treiber an, der für DX12 erforderliche WDDM-2.0-Treiber soll laut einem Support-Artikel zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.

Intel unterstützt offiziell die integrierten Grafikeinheiten von Prozessoren ab der vierten Core-Generation, sprich Haswell oder neuer. Ebenfalls kompatibel sind die in Netbooks oder Tablets verwendeten Bay-Trail-Chips wie der Atom Z3740, davon haben wir uns im Windows-10-Tablet-Test selbst überzeugt. Für ältere Grafikeinheiten wie die in Sandy-Bridge-Prozessoren bietet Intel einen Beta-Treiber an, der über Windows Update eingespielt wird. Matrox unterstützt derzeit nur Modelle der C-Serie, ebenfalls per Beta-Treiber. Für die M-Reihe überlegt der Hersteller derzeit das Windows-10-Vorgehen.

Wer also ein System verwendet, das schon viele Jahre alt ist, der sollte nicht auf Windows 10 wechseln. Die Bedienung leidet ohne Grafiktreiber unter ruckeligen Animationen und beispielsweise fehlender Videobeschleunigung.

Quelle: Golem.de

Windows 10 telefoniert zu viel nach Hause

Fragwürdige Voreinstellungen: Wer in Windows 10 die Übertragung von Nutzerdaten an die Microsoft-Server eindämmen will, muss an vielen Stellen aktiv werden.

Microsoft bekommt für Windows 10 viel Lob von der Fachpresse und viel Schelte von Datenschutzaktivisten. „Windows 10 spioniert dich aus“, heißt es, von „verstörenden Voreinstellungen“ ist die Rede. Gemeint ist, dass sich Microsoft für das Opt-out- statt für das Opt-in-Prinzip entschieden hat: Wer etwas nicht will, muss es selbst deaktivieren.

Manche Einstellungen sind tatsächlich fragwürdig, auch wenn sie sich so ähnlich in anderen Betriebssystemen finden. Andere Einstellungen sind aus Sicht von Microsoft nachvollziehbar, weil eine Anwendung wie die virtuelle Assistentin Cortana nun einmal zu den größten Neuerungen von Windows 10 gehört und viele Nutzerdaten braucht, um eine echte Hilfe sein zu können.

 

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Immerhin bietet Windows 10 diverse Möglichkeiten, die Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen anzupassen. Wir listen die wichtigsten an dieser Stelle auf, erklären, was sich hinter den teils blumigen Beschreibungen verbirgt und welche Voreinstellung Nutzer besser ändern sollten, wenn sie möglichst wenige Daten an Microsoft und Dritte senden wollen.

Zunächst sei erwähnt, dass Microsoft den Nutzern schon während der Erstinstallation von Windows 10 die Möglichkeit gibt, bestimmte Standardeinstellungen zu verändern – es ermutigt Nutzer aber nicht gerade dazu. Stattdessen legt Microsoft nahe, die Express-Einstellungen zu verwenden. Wer hier aufpasst und stattdessen „Einstellungen anpassen“ anklickt, kann schon erste Funktionen deaktivieren. Alle anderen sollten nach der Installation die wichtigsten Datenschutzeinstellungen durchgehen. Zu finden sind sie unter:

Einstellungen – Datenschutz (Standort, Kamera) – Allgemein

Hier sind zunächst vier Einstellungen zu sehen. Alle vier sind standardmäßig aktiviert. Schon der oberste Schieberegler verschleiert mehr, als er erklärt: „Apps die Verwendung der Werbungs-ID für App-übergreifende Erlebnisse erlauben“ steht dort. Erlebnisse? Was bitte sollen Erlebnisse sein? Und was ist die Werbungs-ID?

Zur Erklärung: Bei der Einrichtung eines Nutzerkontos erstellt Windows 10 eine ID für zielgerichtete Werbung. Sie wird mit jener E-Mail-Adresse verknüpft, die auch für App-Downloads und verschiedene Microsoft-Programme verwendet wird. Dadurch ist es Microsoft möglich, über verschiedene Anwendungen hinweg – Browsen im Web eingeschlossen – Anzeigen zu personalisieren. Nach Ansicht des Unternehmens ist das ein „Erlebnis“. Wer nicht möchte, dass selbst in Drittanbieter-Apps zugeschnittene Werbung erscheint, muss den ersten Schieberegler also auf Aus stellen.

Außerdem empfiehlt es sich, hier den Link Microsoft-Werbung und andere Personalisierungsinfos verwalten anzuklicken. Auf der Website können Nutzer festlegen, dass sie im Edge-Browser und bei der Verwendung ihres Microsoft-Kontos keine personalisierte Werbung sehen wollen.

Der dritte Regler legt fest, ob man „Informationen zum Schreibverhalten an Microsoft senden“ will, um „die Eingabe- und Schreibfunktionen in Zukunft zu verbessern“. Was genau Microsoft hier unter „Informationen“ versteht und inwiefern diese anonymisiert werden, ist unklar.

Einstellungen – Datenschutz – Position

Die Standortbestimmung – Microsoft nennt sie Positionserkennung – ist ebenfalls standardmäßig aktiv. Microsoft hat ein eigenes FAQ dazu erstellt, aus dem aber nicht eindeutig hervorgeht, wie diese Daten eigentlich erhoben werden. Gemeint sein dürften die GPS-Ortung (falls das Gerät ein GPS-Modul hat) sowie die Standortbestimmung mithilfe der IP-Adresse.

Microsoft nennt in dem FAQ zudem mehrere Fälle, in denen Standortdaten auch dann gesammelt werden, wenn der Regler Positionserkennung auf Aus gestellt wird. So können klassische Windows-Apps und -Dienste von Drittanbietern, die außerhalb Ihres Benutzerkontos ausgeführt werden, weiterhin auf Standortdaten zugreifen. Funktionen wie Find my Device können das ebenfalls, solange sie aktiv sind. Zudem schreibt Microsoft: „Apps können auch andere Technologien verwenden, z.B. Bluetooth oder die WLAN-Suche, um den Standort Ihres Geräts zu ermitteln, selbst wenn der Windows-Positionsdienst bei Ihrem Gerät deaktiviert ist.“

Zusammengefasst bedeutet das im schlimmsten Fall: Es ist schwierig bis unmöglich zu verhindern, dass Windows 10 Standortdaten erfasst, solange man das Internet nutzt oder die WLAN- und Bluetooth-Adapter aktiviert hat.

 

Wo landen Spracheingaben in Cortana?

Einstellungen – Datenschutz – Kamera

Laut Voreinstellung dürfen Programme wie der Browser Edge, aber auch Facebook, Twitter und sogar die App MSN Kochen & Genuss auf die Kamera des Geräts zugreifen. An dieser Stelle können Nutzer einzelnen oder auch allen Apps den Zugriff untersagen.

Einstellungen – Datenschutz – Mikrofon

Das gilt auch für das Mikrofon eines Geräts. Dass Skype und der Sprachrekorder darauf zugreifen können, ist sinnvoll. Warum der Browser und Facebook das auch unbedingt können sollen, ist unklar. Zwar lässt sich das an dieser Stelle auch abschalten, aber viele werden den Edge-Browser ohnehin nur nutzen, um einen Open-Source-Browser wie den Firefox zu installieren. Den zum Standardbrowser zu machen, sei aber zu kompliziert, findet Mozilla-CEO Chris Beard. Er hat sich in einem offenen Brief an Microsoft-CEO Satya Nadella darüber beschwert.

Einstellungen – Datenschutz – Spracherkennung und Eingabe

Insbesondere für die virtuelle Assistentin Cortana und deren persönliche Empfehlungen sammelt Microsoft „Informationen wie Kontakte, aktuelle Kalenderereignisse, Sprach- und Handschriftmuster sowie den Eingabeverlauf“. Heißt das, alles, was man Cortana sagt, wird an Microsoft übertragen? Diese Frage können wir derzeit nicht mit letzter Gewissheit beantworten, denn Microsoft macht dazu in seinen Datenschutzbestimmungen und diesen FAQ widersprüchlich klingende Angaben. Auf eine entsprechende Nachfrage haben wir noch keine Antwort bekommen, reichen diese aber nach.

 

Jedenfalls lässt sich unter Spracherkennung, Freihand und Eingabe das „Kennenlernen“ beenden. Das ist ein euphemistischer Ausdruck für „Übertragung von ziemlich vielen persönlichen Daten an Microsoft unterbinden“. Damit wird Cortana aber komplett deaktiviert, ebenso die Diktierfunktion.

Auch in Cortana selbst lassen sich bestimmte Funktionen deaktivieren. Wer Cortana nicht sofort als Kachel auf seinem Desktop findet, kann einfach Cortana tippen, in dem sich öffnenden Fenster ganz oben auf Einstellungen und dort auf Cortana und Sucheinstellungen klicken. Nutzer, die hier einfach alles ausschalten, degradieren Cortana zu einer rein lokalen Suchfunktion.

Einstellungen – Datenschutz – Feedback und Diagnose

Wer nicht möchte, dass Microsoft beliebig häufig Feedback anfordert und sämtliche verfügbaren „Diagnose- und Nutzungsdaten“ auswertet, muss hier zwei Felder neu einstellen. Ganz unterbinden lässt sich die Übertragung hier aber nicht, nur beschränken. Die entsprechende Einstellung heißt „Einfach“.

Um überhaupt keine Telemetriedaten an Microsoft zu senden, müssen die Nutzer das in speziellen Editoren wie dem Group Policy Editor (gpedit) und dem Registry Editor (regedit) festlegen. Eine englische Beschreibung gibt es auf Reddit.com.

 

Weitere Einstellungen unter WLAN und im Edge-Browser

Einstellungen – Datenschutz – Konten

Wer sich mit einem Microsoft-Konto an seinem Gerät anmeldet, findet in den Datenschutz-Einstellungen noch einen weiteren Reiter: Konten. Im Unterpunkt „Einstellungen synchronisieren“ ist – wie gehabt – erst einmal alles aktiviert. Das hat zur Folge, dass Microsoft für die Synchronisation über mehrere Geräte nicht nur automatisch den Browserverlauf auf seinen Servern speichert, sondern auch Passwörter für das WLAN sowie für Websites, auf denen man sich eingeloggt hat. Wer seine Passwörter lieber nicht ins Internet schickt, sollte die Synchronisierung abstellen.

So viel zu den dezidierten Datenschutz-Einstellungen. Es gibt aber auch noch andere.

Einstellungen – Netzwerk und Internet – WLAN – WLAN-Einstellungen

Bekannt seit Windows 8.1 ist die sogenannte WLAN-Optimierung. Voreingestellt ist, dass sich das Gerät automatisch mit von Microsoft anerkannten öffentlichen Hotspots verbindet – sowie mit Netzwerken, die von den Outlook-, Skype und Facebook-Kontakten des Nutzers freigegeben wurden.

Im Umkehrschluss bedeutet das: Nutzer von Windows 10 und 8.1 können ihre WLAN-Zugangsdaten mit anderen teilen, sogar mit allen ihren Facebook-Freunden und Skype-Kontakten, die Windows 10 oder 8.1 benutzen. Eingestellt wird das auf dieser Ebene. Was dabei passiert: Die Zugangsdaten, also auch die Passwörter, werden verschlüsselt an Microsoft übertragen, wo sie auch verschlüsselt gespeichert werden. Die Nutznießer bekommen die Passwörter zwar nicht zu sehen, wenn sie sich mit den Netzwerken ihrer Freunde verbinden. Dennoch sollte sich jeder Nutzer überlegen, ob er seine Passwörter an das US-Unternehmen überträgt oder das prinzipiell ablehnt.

Einstellungen im Edge-Browser

Zu guter Letzt sollten Nutzer des Edge-Browsers auch dessen Einstellungen (oben rechts) aufrufen. Wichtig sind die „Erweiterten Einstellungen“: Der standardmäßig aktivierte Flash-Player kann hier ausgeschaltet werden, vor allem aber die Seitenvorhersage. Denn wenn sie angeschaltet ist, sendet Edge den Browserverlauf an Microsoft zur Analyse und Vorhersage von Websites, die man vermutlich als Nächstes aufruft.

 

Quelle: Golem.de

Über 14 Millionen sind bereits auf Windows 10 gewechselt

Weltweit laufen bereits mehr als 14 Millionen Computer mit Windows 10 – nach nur einem Tag. Anfang August wird ein erstes größeres Update für Windows 10 erwartet. Außerdem sind wieder Anmeldungen für das Windows-Insider-Programm möglich.

Innerhalb von 24 Stunden sind mehr als 14 Millionen Anwender auf Windows 10 gewechselt. Zunächst wurden wie zugesichert die Teilnehmer des Windows-Insider-Programms mit dem Upgrade versorgt. Noch am gleichen Tag bekamen aber auch viele normale Kunden das Upgrade. Zuvor war nicht sicher gewesen, ob auch diese Kundengruppe schon am Erscheinungstag von Windows 10 an das Upgrade gelangen werde.

Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 erhalten das Upgrade auf Windows 10 kostenlos – dieses Angebot läuft ein Jahr lang. Die von Microsoft veröffentlichten Zahlen lassen vermuten, dass voraussichtlich über neun Millionen reguläre Windows-Kunden mit der neuen Version versorgt wurden. Weltweit hatte das Windows-Insider-Programm zum Start von Windows 10 etwas mehr als fünf Millionen Teilnehmer. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass alle Insider-Teilnehmer gleich ihre Systeme aktualisiert haben, so dass auch deutlich mehr normale Anwender bereits gewechselt sein dürften.

In drei Jahren soll es 1 Milliarde Systeme mit Windows 10 geben

Ein anderes Zahlenspiel ergibt sich, wenn die Menge der installierten Computer auf verschiedene Zeiträume heruntergerechnet wird: Pro Stunde wurden rund 584.000 Computer mit Windows 10 versorgt, das sind etwa 9.800 Installationen pro Minute oder rund 163 Upgrades pro Sekunde. Microsoft peilt an, dass in drei Jahren mehr als 1 Milliarde Systeme mit Windows 10 laufen. Derzeit gibt es rund 1,5 Milliarden Windows-Computer.

Das Upgrade wurde von Microsoft in Phasen verteilt, das will das Unternehmen so fortführen. Größere Probleme beim Bezug von Windows 10 traten bisher nicht auf. Damit eine kontrollierte Verteilung fortgesetzt werden kann, ruft Microsoft Anwender dazu auf, sich für das Windows-10-Upgrade anzumelden, wenn das noch nicht geschehen sei. Wer nicht länger warten möchte, kann die Verteilung von Windows 10 mit einem Kniff erzwingen.

Erstes größeres Update erscheint Anfang August

Für Anfang August 2015 sei ein erstes Service Release für Windows 10 geplant, berichtet The Verge mit Verweis auf Microsoft-nahe Quellen. Möglicherweise wird das Service Release 1 für Windows 10 bereits kommende Woche verteilt. Damit sollen vor allem Fehler behoben werden, neue Funktionen wird es nicht geben. Möglicherweise wird dann auch der Fehler im Startmenü beseitigt, damit dieses mit mehr als 512 Einträgen zurechtkommt.

Im Herbst 2015 ist ein größeres Update für Windows 10 geplant, das auch neue Funktionen bringen soll. Möglicherweise wird der Edge-Browser um Erweiterungen ergänzt, um den Funktionsumfang des Browsers aufstocken zu können. Diese werden dann ähnlich wie Chrome-Erweiterungen arbeiten, so dass sich diese leicht nach Edge portieren lassen sollen. Zudem ist für das Herbst-Upgrade eine neue Messaging-App geplant.

Anmeldungen für das Windows-Insider-Programm sind wieder möglich

Wie angekündigt führt Microsoft das Windows-Insider-Programm fort: Ab sofort können sich neue Teilnehmer dafür anmelden. Kurz vor dem Start von Windows 10 war das Programm für ein paar Tage ausgesetzt worden. Teilnehmer am Windows-Insider-Programm erhalten neue Versionen und Updates für Windows 10 früher und können diese ausprobieren, bevor sie an die Allgemeinheit verteilt werden.

Office Mobile Apps für Windows 10 sind da

Über den Windows Store sind zum Start des neuen Betriebssystems die Office Mobile Apps für Windows 10 kostenlos verfügbar. Die Variante des Office-Pakets besteht aus der Textverarbeitung Word, der Tabellenkalkulation Excel und der Präsentationssoftware Powerpoint.

Anlässlich des Starts von Windows 10 gibt es auf Golem.de eine Reihe ausführlicher Hintergrundartikel: Ein Artikel informiert über die internen Verbesserungen und neuen Möglichkeiten im Zusammenspiel mit neuer Hardware. Zudem haben wir getestet, was Windows-7-Anwender vom Wechsel auf Windows 10 zu erwarten haben. Etwas weniger, aber dennoch zum Großteil sinnvolle Verbesserungen gibt es für Umsteiger von Windows 8.1 auf Windows 10. Schließlich haben wir uns angeschaut, welche Verbesserungen Tablet-Nutzer von Windows 10 zu erwarten haben.

 

 

Quelle Golem : Quelle

Die Neuerungen von Windows 10

Mit Windows 10 bietet Microsoft nun sowohl für Windows-7- als auch für Windows-8-Nutzer einen Nachfolger an. Mit einer Übersicht fassen wir ebenjene Neuerungen zusammen, die nicht offensichtlich sind und teils erst durch kommende Apps und Programme ihre volle Wirkung zeigen können.

Die Neuerungen von Windows 10 beschränken sich nicht auf das Startmenü und sichtbare Veränderungen am Desktop, die die alltägliche Arbeit erleichtern sollen. Auch im Hintergrund wurde das Betriebssystem überarbeitet – in gewissen Grenzen. Teilnehmer von Microsofts Vorschauprogramm können bereits jetzt mit dem finalen 240er-Build die augenscheinlichen Unterschiede ausprobieren, mit denen wir uns in kommenden Tests beschäftigen werden. Wir wollen aber auch gerade die Änderungen betrachten, die sich für Anwender nicht sofort erschließen und daher auch schwer testen lassen.

 

 

Deren Auswirkungen werden Nutzer erst im Laufe des Produktzyklus von Windows 10 zu spüren bekommen – nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Monaten bis Jahren. Abhängig ist das insbesondere von der Akzeptanz der Partner, also der unabhängigen Softwareentwickler, der Kunden und auch der Hardwarepartner. Die Geschwindigkeit dieses Prozesses wird die Bedeutung einzelner Neuerungen bestimmen.

Das neue Windows Update for Business wird einer der Bereiche sein, den vorsichtige Unternehmen vor einem Wechsel erst monatelang mit Testinstallationen prüfen werden. Bei DirectX 12 mit seinen vielen Neuerungen in der Komponente Direct3D wird es vermutlich Jahre brauchen, bis sich auch mittelgroße Studios angepasst haben. Das gilt auch für viele andere APIs, die wir in diesem Artikel berücksichtigen. Entwickler müssen sich erst einmal einlesen, mit dem gerade erst fertiggestellten Windows 10 ihre Produkte testen und sie anschließend zur Verfügung stellen. Und das gilt nicht nur für herkömmliche Programme und Apps, sondern auch für Webentwicklungen des neuen Browsers, der Edge heißt, viele Neuerungen bietet und den Internet Explorer ergänzt, vorerst aber nicht ablöst.

Für Hardwarehersteller gibt es durch das neue Authentifizierungskonzept Windows Hello neue Gelegenheiten, Hardware mit Biometrie für jedermann zu verkaufen. Zudem müssen Softwareentwickler wie Hardwareentwickler neue Gerätekategorien beachten. Kernstück auf Softwareseite ist Microsofts neue Universal Windows Platform, die es den Entwicklern ermöglicht, sich zumindest auf Geräte wie Hololens, Surface Hub oder später im Jahr 2015 auf Windows 10 Mobile vorzubereiten.

Was zwischen Windows 7 und Windows 10 passierte

Gerade aus der Sicht eines Windows-7-Nutzers sind die vielen Änderungen interessant, die bereits mit Windows 8 eingeführt wurden. Wer den Vorgänger von Windows 10 übersprungen hat, der kann in unserem 14-seitigen Artikel Windows 8: Die Neuerungen unter der Haube aus dem Jahr 2012 diese noch einmal nachlesen. Denn mit Windows 8 gab es zahlreiche Veränderungen an der Systemarchitektur des Betriebssystems.

Damit wiederholt sich die Geschichte, denn auch mit Vista (interne Versionsnummer 6.0) wurden erhebliche Veränderungen an den Systeminterna vorgenommen, die vom breiten Publikum erst vom späteren Windows 7 (interne Versionsnummer 6.1) angenommen wurden.

Natürlich sind nicht alle Neuerungen von Windows 8 noch für Windows 10 von unbedingter Relevanz. Ein Beispiel dafür, das ebenfalls die Systemarchitektur betrifft: Microsoft hat den gesamten Miracast-Bereich für Windows 10 noch einmal neu entwickelt. Das war offenbar notwendig, um die neuen Möglichkeiten in Windows 10 zu verwenden und auch ein paar Abhängigkeiten zur alten Charms-Leiste zu lösen, die eher verwirrten. Das Abspiel-Charm gibt es nicht mehr. Dafür können Entwickler von Casting-Apps ihre eigene Oberfläche gestalten.

Das hat für Entwickler den Nachteil, dass sie ihre Miracast-Anwendungen noch einmal überarbeiten müssen, wie uns Microsoft schon auf der Entwicklerkonferenz Build 2015 mitteilte. Es ist gleichzeitig auch ein Beispiel dafür, dass Microsoft nicht davor zurückschreckt, Kompatibilität aufzugeben, obwohl erst mit Windows 8.1 natives Miracast aufwendig eingebaut wurde. Windows 10 ist damit mehr als nur ein einfaches Update von Windows 8.1.

Windows 10 erscheint im Sommer

Microsoft bringt Windows 10 diesen Sommer auf den Markt. Damit verabschiedet sich der Hersteller von dem sonst üblichen Zeitfenster eines Windows-Marktstarts im Oktober. Zudem wurde ein neuer Hersteller für Smartphones mit Microsofts neuem Betriebssystem vorgestellt.

In diesem Sommer will Microsoft Windows 10 in den Handel bringen. Das verkündete Windows-Chef Terry Myerson auf dem Windows Hardware Engineering Community (WinHEC) Summit im chinesischen Shenzhen, wie der Hersteller im hauseigenen Windows-Blog bekanntgab. Damit haben sich die jüngsten Vorabberichte zum Termin der Markteinführung von Windows 10 bestätigt. In welchem Monat Windows 10 erscheinen werde, teilte Microsoft noch nicht mit.

Microsoft verabschiedet sich von bisherigem Zeitplan

Bisher wurde erwartet, dass Windows 10 im August 2015 auf den Markt kommen wird. Im Juni 2015 soll die RTM-Version von Windows 10 fertig werden. RTM steht für Release To Manufacturers und ist die Version von Windows 10, die dann in die Produktion geht und an Gerätehersteller verteilt wird. Nach der Veröffentlichung der RTM-Version dauert es bei Windows üblicherweise noch einmal zwei Monate, bis das Betriebssystem auf den Markt kommt.

Mit dem neuen Zeitplan verabschiedet sich Microsoft vom bisherigen Prozedere. Die vergangenen beiden Windows-Hauptversionen, also Windows 7 und Windows 8, kamen jeweils im Oktober auf den Markt und waren damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft verfügbar.

Lenovo plant Smartphone mit Microsofts Betriebssystem

Myerson gab als Windows-Chef außerdem einen neuen Hardware-Partner aus dem Smartphone-Segment bekannt. Und zwar will Lenovo noch in diesem Jahr Smartphones mit Microsofts Betriebssystem auf den Markt bringen. Diese sollen Mitte des Jahres in China erscheinen. Ob die Geräte dann auch in Europa vermarktet werden, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls offen ist, ob es noch ein Smartphone mit Windows Phone oder gleich mit Windows 10 sein wird.

Windows 10 wird mit Hello neue Authentifizierungsmethoden abseits des Kennworts erhalten. Microsoft setzt dabei auf biometrische Erkennungsmethoden wie Fingerabdruck, Iris-Scan und Gesichtserkennung. Das klassische Kennwort könnte damit ersetzt werden, wenn der Anwender das wünscht. Verpflichtend sind die biometrischen Methoden nicht.

Mit Windows 10 peilt Microsoft vor allem Nutzer von Windows 7 an, die bisher keine Veranlassung gesehen haben, auf Windows 8.x zu wechseln. Mit der neuen Windows-Version werden einige der Besonderheiten von Windows 7 wieder in das Betriebssystem integriert. So gibt es wieder ein Startmenü, das nicht zwingend den gesamten Bildschirm ausfüllt. Der Nutzer kann zwischen der Windows-7-Darstellung und der Ansicht wählen, wie sie mit Windows 8 eingeführt wurde. Außerdem wurde Windows wieder stärker an die Bedürfnisse von Nutzern angepasst, die das Betriebssystem ohne Touchscreen verwenden.

Microsoft bietet Privatnutzern und kleinen Unternehmen Windows 10 ein Jahr lang nach dem Verkaufsstart kostenlos an. Für das kostenlose Upgrade wird eine Lizenz von Windows 7 oder Windows 8.1 benötigt. Für ältere Windows-Versionen gilt diese Option nicht. Wer das Gratis-Upgrade erhalten hat, kann es so lange nutzen, bis das betreffende Windows-Gerät verwendet wird.

Noch immer hat Microsoft keine Angaben dazu gemacht, wie viel eine Windows-10-Lizenz nach Ablauf dieses Zeitraums kostet. Es gibt derzeit die Vermutung, dass Windows 10 in Form eines Abomodells vermarktet wird – offiziell hat sich Microsoft dazu noch nicht geäußert. Mittlere und große Unternehmen werden kein kostenloses Upgrade auf Windows 10 bekommen.

Updates über Peer-to-Peer-Verfahren

Generell soll Windows 10 ständig über Windows Update aktuell gehalten werden. Für Updates wird Microsoft erstmals auch Peer-to-Peer-Technik verwenden. Die Verteilung von Updates via Peer to Peer erfolgt immer parallel zu der über Microsofts Server. Neben Windows-Updates werden so auch Apps verteilt.

Dabei kann der Anwender festlegen, ob die App- und Update-Daten zusätzlich nur aus dem lokalen Netzwerk stammen. Vor allem Unternehmen können so das eigene Netzwerk zur Verteilung von Windows-Updates verwenden. Zudem können zusätzlich Computer im Internet für die Update-Versorgung herangezogen werden. Falls im lokalen Netzwerk keine Update-Daten verfügbar sind, wird dann im Internet danach gesucht.

Kostenloses Upgrade für alle illegalen Windows-Kopien

 

Microsoft will das kostenlose Upgrade auf Windows 10 auch Nutzern anbieten, die eine illegale Kopie von Windows verwenden. Damit würden Nutzer automatisch auf eine legale Version wechseln. Außerdem hat Microsoft die Systemvoraussetzungen für Windows 10 bekanntgegeben.

Microsoft will möglichst viele legale Kopien von Windows im Umlauf haben, weshalb es das für Privatnutzer kostenlose Upgrade auf Windows 10 selbst für nicht-legitimierte Kopien geben wird. Das hat Windows-Chef Terry Myerson der Nachrichtenagentur Reuters gesagt. In dem Gespräch ging es zwar vornehmlich um den chinesischen Markt, aber die Regelung wird weltweit gelten, wie Microsoft auf Nachfrage unter anderem The Verge und CNet bestätigt hat.

In China sollen besonders viele illegale Kopien von Windows im Umlauf sein. Mit diesem Schritt würde Microsoft erreichen, dass diese legalisiert werden, wenn die Nutzer auf Windows 10 wechseln. Das Upgrade gibt es sowohl für Privatkunden als auch für kleine Unternehmen ein Jahr lang nach dem Verkaufsstart von Windows 10 kostenlos. Das kostenlose Upgrade erfordert Windows 7 oder Windows 8.1. Microsoft will Windows 10 im Sommer auf den Markt bringen.

Microsoft nennt Hardware-Anforderungen für Windows 10

Anlässlich der Windows Hardware Engineering Community (WinHEC) Summit im chinesischen Shenzhen hat Microsoft eine Powerpoint-Präsentation veröffentlicht, wie das Blog Windows Central erfahren hat. Desktop-Systeme, Notebooks und Tablets müssen mindestens eine Display-Auflösung von 800 x 600 Pixeln vorweisen.

Bei 32-Bit-Systemen wird mindestens 1 GByte RAM benötigt, bei 64-Bit-Systemen sind 2 GByte RAM Minimum. Zudem braucht das Betriebssystem in der 32-Bit-Version mindestens 16 GByte Festspeicher und 20 GByte Festspeicher in der 64-Bit-Ausführung. Als Windows-Desktop gilt alles ab einer Display-Diagonale von 8 Zoll. Lediglich im Unternehmensbereich geht es bereits bei 7 Zoll los.

Mindestanforderungen für Mobilgeräte

Bei Smartphones und Tablets müssen mindestens 512 MByte Arbeitsspeicher, 4 GByte Flash-Speicher und eine Displayauflösung von 800 x 480 Pixeln vorhanden sein. Diese Geräte dürfen eine Displaygröße von 3 bis 7,99 Zoll aufweisen. Diese Angaben gelent generell für 32-Bit-Systeme. Bei Geräten mit nur 4 GByte wird ein Steckplatz für SD-Cards vorgeschrieben, damit darüber Firmware-Updates durchgeführt werden können.

Die Größe des benötigten Arbeitsspeichers variiert mit der Displayauflösung. Je höher die Display-Auflösung ist, desto größer muss der Arbeitsspeicher sein, damit Windows 10 darauf läuft. Mit einer Display-Auflösung von bis zu 854 x 480 Pixeln genügen die angegebenen 512 MByte. Ab einer Displayauflösung von 960 x 540 Pixeln ist es 1 GByte, und ab einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln erhöht sich der Wert auf 2 GByte.

Hat das Display eine Auflösung von mindestens 2.048 x 1152 Pixeln, sind 3 GByte erforderlich, 4 GByte bei einer Auflösung von mindestens 2.560 x 2.048 Pixeln. Zudem müssen die Smartphones oder Tablets mindestens UEFI 2.3.1 sowie Secure Boot beherrschen.

Hardware-Tasten sind bei kleiner Displayauflösung Pflicht

Geräte mit der geringsten Displayauflösung von 800 x 480 Pixeln müssen Hardware-Tasten für die Funktionen Start, Zurück und Suche besitzen. Bei Geräten mit größerer Display-Auflösung dürfen diese per Software realisiert werden, also in den Bildschirm eingeblendet werden. Verpflichtend sind auch ein Ein-Aus-Schalter und Lautstärketasten.

Auch die weiteren Anforderungen überraschen bei einem aktuellen Smartphone nicht: So wird ein Mobilfunkmodul benötigt, das Smartphone muss eine Kopfhörerbuchse haben, einen Vibrationsalarm, und WLAN muss mindestens nach dem Standard 802.11 b/g vorhanden sein.

Nachtrag vom 18. März 2015, 17:27 Uhr

Microsoft hat bestätigt, dass die Regelung bezüglich illegaler Windows-Kopien für alle Nutzer weltweit gilt, berichten übereinstimmend The Verge und CNet. Wer also eine nicht legitimierte Windows-Version verwendet, erhält dennoch das kostenlose Upgrade auf Windows 10. Die betreffenden Textpassagen im Artikel wurden aktualisiert.